“Bauer sucht Frau”-Kandidatin kontert Kritiker: Endlich sagt sie ungeschminkt ihre Meinung!
„Macht es Spaß zu morden?“ – Ex-„Bauer sucht Frau“-Star Antje wehrt sich gegen Jagd-Anfeindungen
Sie war das Traumpaar mit Arne, heute ist sie glücklich neu verliebt – und sie ist Jägerin! „Bauer sucht Frau“-Liebling Antje (31) wird im Netz massiv für ihre Leidenschaft angefeindet. Jetzt hat die Ex-Kandidatin genug und reagiert mit einem klaren Statement auf die harten Vorwürfe.
Die Geschichte von Antje ist den „Bauer sucht Frau“-Fans bestens bekannt. Im Jahr 2022 eroberte die Blondine das Herz von Landwirt Arne, zog zu ihm auf den Hof, packte in der Käserei mit an und machte ihm sogar einen Heiratsantrag. Doch das Glück hielt nicht ewig: Anfang 2024 trennten sich die beiden wieder.

Seitdem hat sich Antje neu orientiert und ihr Glück gefunden. Auf Instagram postet sie heute Fotos mit ihrem neuen Partner und schwärmt öffentlich von ihrer Liebe. „Ich schwebe auf Wolke eins“, schreibt sie und wirkt dabei glücklicher denn je.
Kritik an Antjes Berufung: „Mord“ und „Spaß am Töten“?
Doch nicht nur ihr Liebesglück teilt Antje mit der Öffentlichkeit. Offen und ehrlich postet sie auch über ihr großes Hobby: die Jagd. Sie zeigt Eindrücke aus dem Wald, berichtet von Ausflügen in die Natur und thematisiert ihre Arbeit als Jägerin. Das kommt jedoch nicht bei allen gut an.
In einer kürzlich veröffentlichten Story zeigte Antje eine Nachricht, die sie direkt erreichte. Ein User schrieb ihr: „Macht es Spaß zu morden?“ Ein Vorwurf, den die ehemalige TV-Kandidatin so nicht auf sich sitzen lassen wollte.
Klare Worte: „Ich jage aus Verantwortung“
Antje entschied sich, öffentlich Stellung zu beziehen und die Nachricht nicht stillschweigend zu ignorieren. Ihre Antwort machte sie in einer Story publik und stellte klar: „Mord ist ein Verbrechen an Menschen, damit hat die Jagd nichts zu tun.“
Sie begründete ihre Leidenschaft mit klaren Worten: „Ich jage aus Verantwortung gegenüber der Natur, um Wildbestände gesund zu halten, Lebensräume zu schützen und hochwertiges Fleisch zu gewinnen.“
Für sie geht es nicht um „Spaß am Töten“, sondern um „Respekt vor dem Tier und um nachhaltige Nutzung“.
Mit ihrer deutlichen Reaktion zeigt Antje, dass sie bereit ist, sich der Diskussion zu stellen. Für sie ist die Jagd nicht nur ein Hobby, sondern ein wichtiger Beitrag zum ökologischen Gleichgewicht.
Trotz des Gegenwinds steht sie zu ihrer Überzeugung und zeigt, dass sie sich für ihre Leidenschaft nicht schämt.




